Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«, Humboldt-Universität zu Berlin

Zeichen und Symbole. Kleidung zwischen Bild und Realie

Berlin, 18. – 21. Februar 2016

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Die vestimentären Wissenschaften sind relativ jung und ihre Methoden oszillieren zwischen den Disziplinen der Bild-, Sprach- und Kulturwissenschaft bzw. den empirisch-materialkundlichen Analysen und deren Deutungen. Während Mode in Bild (Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur) und Schrift meist vor dem Hintergrund der Kunst- und Geschichtswissenschaften betrachtet werden, konzentrieren sich die Forschungen am Textil oder Kleiderensemble dagegen auf den Umgang mit technologischen Untersuchungsmethoden. Nicht selten ist festzustellen, dass die unterschiedlichen Erkenntnisinteressen autonome Forschung generieren, Synergien und Synthesebildung jedoch bisweilen auf der Strecke bleiben. Das »Cross-Reading«, das Verzahnen der Quellenlektüre etwa bedarf einer besonderen Gründlichkeit und unterschiedlicher disziplinärer Kenntnisse, die es zu diskutieren gilt. Allen Disziplinen gemeinsam stellt sich die Frage nach der Eingrenzung und Definition der Trias von Bild-Kleidung-Mode. Wir möchten im Rahmen einer multidisziplinär aufgestellten Tagung die Reflektion der angewandten Methoden und damit eine Selbstverortung der Disziplinen forcieren.

Die Tagung macht sich zur Aufgabe, Synergien von Bild-, Kleider- und Accessoireforschung zu gewinnen, indem Wissenschaftler_innen, für die Bekleidung und Mode in ihren Forschungsobjekten thematisch Relevanz hat, aus den verschiedenen Disziplinen der Geisteswissenschaften und empirischen Wissenschaften zusammenkommen. Im Zentrum der Debatte stehen methodische und methodologische Fragestellungen, die sich mit der Rekonstruktion von Kleidung und ihrer medialen Bedeutung befassen.

1. Verhältnis von Schrift und Bild

Folgende Schwerpunktsetzungen und Fragestellungen betreffen stets beide Seiten einer Medaille, nämlich die Kleidung als Realie und die Kleidung im Bild. Zwischen diesen Polen wirkt Kleidung als (Körper-)Bild in der Lebenswirklichkeit und im Bild. Um den vestimentären Symbolhaushalt auszuloten, ist die Wissenschaft auf Bild- und Schriftquellen angewiesen. Welche Aussagekraft haben sie in Bezug auf Identifikationsmuster zwischen Distinktion und Anpassung im Rahmen normativer Verhaltenscodices? Und wie wirken sie sich auf die symbolische Bedeutung der Kleidung aus hinsichtlich verschiedener Gesichtspunkte:

Norm und Form

Kleidervorschriften, Zeremonialbücher und Polizeiordnungen weisen darauf hin, dass das obrigkeitliche Streben nach Normdurchsetzung eine Zunahme und Ausdifferenzierung der Verordnungen und Strafen voraussetzte, die nicht nur die Kleider- und Luxusgesetze betraf, sondern die gesamte Steuerung der Gesellschaft. Unter diesen rechtshistorischen Vorzeichen interessieren Ursache und Wirkung der Kleiderverordnungen.

Kulturtransfer

Kleidung bzw. Mode waren wichtige Handelsgüter, die in den Kleiderstil anderer höfischer Gesellschaften aufgenommen und dort umgedeutet wurden. Kleider- und Modetransfer entfaltete sich zwischen Anpassung durch Assimilation und Distinktion durch Anverwandlung. Konkret gesprochen: Welche formalen und semantischen Veränderungen erfuhr die Pariser Mode des Absolutismus in den Nachbarländern, wie wurde das holländische Regenten-Kostüm im 17. Jahrhundert in den angrenzenden Ländern adaptiert oder welche Elemente der englischen Mode aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fanden Anwendung?

Hybridkleidung

Es gilt, erhöhte Aufmerksamkeit den Bildgestaltern von Hybridkleidung zu widmen, die in vormoderner Malerei und Skulptur dezidiert unauthentische Vestimente arrangierten. In Antonis van Dycks Porträts etwa tragen Frauen bis heute missverstandene Fantasiegewänder und in den Reiterstandbildern und Herrscherbüsten von Donatello bis Schlüter wagten die Künstler unauthentische Kostümarrangements, die schließlich in den akademischen »Kostümstreit« mündeten. 

Karikatur

Semantisch aufgeladen sind die überzeichnenden Modeformen in der Gattung der Karikatur, die zwischen Nationalismen, Gesellschaftskritik und Genderproblem oszillieren. Zu erörtern wäre also grundsätzlich, ob der kunsthistorische Ansatz der ikonographisch-ikonologischen Analyse des Bildmotivs dem Kleidermotiv und seiner kulturellen Bedeutung bzw. der Rekonstruktion einer »Materiellen Kultur« gerecht werden kann.

Auf der geplanten Tagung soll die Kritik an einer logozentristischen Ikonologie aufgegriffen und ein hermeneutischer Zugang zu Dingdarstellungen erprobt werden, um an der Darstellung von Kleidung zu überprüfen, ob sich die Bedeutung von Dingen in Bildern nicht allein über textliche und programmatische Fixierung erschließt. Auch wenn in der Frühneuzeit bestimmte Dinge nicht Gegenstand humanistisch gelehrter oder theologischer Diskurse waren, können sie dennoch symbolische Sinnstiftung beanspruchen. Gleichgültig ob südlich oder nördlich der Alpen – die symbolische Bedeutung der Dinge, insbesondere der Kleidung, kann sich in ihrer Bildwelt selbst erschließen und Wirklichkeiten generieren, die einer textlichen Reflexion evtl. zeitlich voraus sind. In diesem Zusammenhang interessiert die Re-Lektüre von Schriftquellen, die in der vestimentären Forschung bislang eingefahrenen Deutungsmustern unterliegen, die neu zu justieren sind. Hierzu zählen vor allem nicht beschreibende, über Zeremonialliteratur hinausgehende Quellen und ihre systematische Auswertung beispielsweise von Gerichtsakten, Testamenten oder Inventaren.

2. Empirische Forschung

Die empirisch ausgerichtete Forschung, welche überlieferte Objekte, so etwa Textilien, Kleiderensembles, Accessoires oder Gemälde, untersucht, wird durch die Materialforscher und Restaurierungswissenschaftler vertreten. Diese erheben Daten zu den überlieferten Textilien, Gemälden oder anderen Artefakten. Untersuchungen betreffen Aufbau und Konstruktion oder die Analyse von Malschichten, Farbwerten und Metallanteilen in Pigmenten. Das Lesen dieser Informationen bedarf einer dezidiert disziplinären Fachkenntnis, ihre Interpretation und Bezugnahme auf einen übergreifenden Kontext jedoch bedarf eines interdisziplinären Ansatzes. Doch genau an diesen Schnittstellen entstehen bisweilen Reibungsverluste. Denn in interdisziplinär ausgerichteten Forschungsverbünden ist zu beobachten, dass von den empirischen Wissenschaften formulierte Aussagen zunächst übersetzt und in den Kontext geisteswissenschaftlicher Forschungsfragen gesetzt werden müssen. Daraus können sich gemeinsame Forschungsfragen ergeben. 

Für jede Rekonstruktion und Deutung der Kleidung und ihrer vestimentären Kulturen sind die überlieferten Objekte von zentraler Bedeutung. Die Tagung will vor allem an der Schnittstelle zwischen Bild-, Schrift- und Objektquellen arbeiten und methodische Optionen ausloten, die bisweilen noch gestärkt werden können im Sinne einer transdisziplinären Forschung, für die Wissenschaftler etablierte Methoden ihrer jeweils spezifischen Disziplinen hinterfragen und weiter entwickeln. Hierzu zählt auch die Bereitschaft zur Dekonstruktion eigener Narrative und eingefahrener Theorien und Geschichtsbilder, etwa der bis heute im Zentrum der vestimentären Wissenschaften stehende Modetheorie Georg Simmels (1906). Diese ist zweifellos ebenso relevant wie korrekturbedürftig. Den Finger in die methodische Wunde legen bedeutet, Bild-, Schriftquellen und Objekte in Bezug zu setzen, abzugleichen und zu deuten. (Restaurierungs-)Berichte aus den Sammlungsbeständen sollen für den zweiten Teil der Tagung den Nucleus methodischer Orientierungssuche bilden. Sie zu ergänzen durch archäologische Grabungsberichte, welche die zunehmende Zahl von vestimentären Funden in jüngster Zeit betreffen, ist Ziel der Tagung.

3. Begriffsbildung / Terminologie

Zwischen Ethnologie und Kulturwissenschaften stellt sich übergreifend die Frage einer Nomenklatur, deren Begriffe wie Mode, Bekleidung, Tracht und Kostüm zu uneinheitlichen Definitionen und Deutungen führen. Der Modebegriff beispielsweise hat in der wissenschaftlichen Publizistik umfassenden Raum gewonnen, indem er auf Simmels Modetheorie (Distinktion und Anpassung) fußt und in den historischen Wissenschaften auf alle Jahrhunderte der Vormoderne einheitlich angewendet wird. Ebenso revisionsbedürftig sind die Termini »Tracht« oder »Kostüm«, deren semantische Ausrichtung in den letzten Dekaden in der Wissenschaft uneinheitliche Neujustierungen erfuhr, die einer kritischen Bestandsaufnahme bedürfen. Auf diesem Terrain der methodischen Unsicherheiten gilt es, Quellen (Bild- und Schriftquellen) und Objekte/Artefakte (Kleidung, Accessoires) zusammen zu führen und Wege ihrer Analyse und Deutung zu finden

Call for Abstracts

Eingeladen sind Kunst- und Bildwissenschaftler, Modewissenschaftler, Historiker, Kulturwissenschaftler, Archäologen, Soziologen, Textilforscher und -restauratoren ebenso wie Literaturwissenschaftler, Anthropologen, Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, ihren Blick auf die Entwicklung und Bedeutung von Mode und Bekleidung vorzustellen.

Der Call for Abstracts ist beendet.

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Programm

Bestätigte Sprecher

Dr. Astrid Ackermann // Dr. Stefanie Freyer // Giulia Galastro M.A. // Wilm Grunwaldt M.A. // Prof. Dr. Karen Hearn // Leoni Heeger M.A. // Janine Jakob M.A. // Dr. Herbert Kopp-Oberstebrink // Dr. William Kynan-Wilson // Dr. Mateusz Kapustka // Dr. Tatjana Petzer // Dr. Johannes Pietsch // Prof. Dr. Marcia Pointon // Anne K. Reimers M.A. // Prof. Dr. Aileen Ribeiro // Dr. Clare Rose // Barbara Schmelzer-Ziringer M.A. // Prof. Dr. Änne Söll // Dr. Martin Treml // Dr. Sara van Dijk //Dr. Juliane von Fircks // Dr. Thomas Weißbrich

Tagungssprache

Die Tagungssprachen sind deutsch und englisch. Deutsche Vorträge werden simultan ins Englische übersetzt. Im Tagungsprogramm sind die Vortragstitel an erster Stelle in der Sprache aufgeführt, in der sie gehalten werden.

Programm

Donnerstag, 18. Februar 2016

Eröffnungsvortrag und Empfang

18:00 Uhr / Horst Bredekamp (Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«): Einführung
18:15 Uhr / Aileen Ribeiro (Courtauld Institute of Art, London): How Real is Dress in Art? | Wie real ist Kleidung im Bild?

Freitag, 19. Februar 2016

09:30 Uhr / Registrierung, Kaffeeauftakt

KleiderBilder als heuristisches Problem

10:15 Uhr / William Kynan-Wilson (Aalborg Universitet): Limitations and Possibilities – Ottoman Costume Albums as Sources of Clothing | Grenzen und Möglichkeiten – Osmanische Trachtenbücher als Kleiderquellen

Form und Norm zwischen Bild und Realie

11:00 Uhr / Juliane von Fircks (Johannes Gutenberg-Universität Mainz): Der Pourpoint des Charles de Blois. Männermode im 14. Jahrhundert | The Pourpoint of Charles de Blois. Fourteenth Century Men’s Fashion
11:45 Uhr / Thomas Weißbrich (Deutsches Historisches Museum, Berlin): Des Königs Rock zwischen Sein und Schein | The Emperor’s New Clothes Between Appearance and Reality

12:30 Uhr / Mittagspause

Textilien im Porträt

14:00 Uhr / Karen Hearn (University College, London): From the Life? Representing Textlies in Tudor Portraits | Nach der Natur gemalt? Die Darstellung von Textilien in Bildnissen der Tudor-Zeit
14:45 Uhr / Marcia Pointon (University of Manchester): Enduring Characteristics and Unstable Hues: Men in Black in French Painting in the 1860s and 1870s | Dauerhafte Eigenschaften und unbeständige Farbtöne: Schwarz gekleidete Männer in französischen Gemälden der 1860er und 1870er Jahre

15:30 Uhr / Kaffeepause

Gender, Kleidermode und ihre visuelle Inszenierung

16:00 Uhr / Barbara Schmelzer-Ziringer (Berlin): Modegeschichte als Machtgeschichte in Bildern. Zur Genese der vergeschlechtlichten bürgerlichen Silhouetten zur Zeit des höfischen Absolutismus | On the Evolution of Gendered Bourgeois Silhouettes in the Age of Courtly Absolutism
16:45 Uhr / Änne Söll (Ruhr-Universität Bochum): Tyrann oder Pantoffelheld? Die modische Ratgeberliteratur für Männer der 1920er Jahre und ihr Verhältnis zum neu-sachlichen Männerporträt | Tyrant or Henpecked Husband? Fashion Advice Literature for Men in the 1920s and its Relation to New Objectivist Image of Masculinity
17:30 Uhr / Anne K. Reimers (University for the Creative Arts, Rochester/University College, London): Temporality, Style and the Vocabulary of Fashion in 1920s German Arts Criticism | Zeithaftigkeit, Stil und Modewörter in der deutschen Kunstkritik der 1920er Jahre

Samstag, 20. Februar 2016

Textile und vestimentäre Quellen

09:30 Uhr / Clare Rose (Royal School of Needlework, London): Textile and Texts – Sources for Studying 18th-century Quilted Petticoats | Textilien und Schrift – Quellen für die Erforschung von abgesteppten Röcken des 18. Jahrhunderts
10:15 Uhr / Johannes Pietsch (Bayerisches Nationalmuseum, München): Historische Gewänder als Primärquellen der Kleidungsforschung | Historic Garments as Primary Sources for Dress Research

11:00 Uhr / Kaffeepause

Quellenkritik zwischen Bild und Schrift

11:30 Uhr / Leoni Heeger (Halle): Bilder in Zahlen – Die statistische Untersuchung von Kleidung in mittelalterlichen Bildquellen | Pictures in Numbers: The Statistical Analysis of Clothing in Medieval Visual Sources
12:15 Uhr / Janine Jakob (Universität Zürich): Edler Putz macht Damen. Mode zwischen Mandat und Alltagspraxis in Basel, Zürich und Luzern 1650–1790 | The Clothes Make the Lady. Fashion Between Mandate and Everyday Practice in Basel, Zurich and Lucerne 1650–1790

13:00 Uhr / Mittagspause

KleiderBilder und Kleiderordnungen I

14:30 Uhr / Giulia Galastro (University of Cambridge): Forbidden Finery: Sumptuary Laws in Action in 16-Century Genoa | Verbotener Aufputz: Angewandte Luxusgesetze in Genua im 16. Jahrhundert
15:15 Uhr / Wilm Grunwaldt (Humboldt-Universität zu Berlin): Von der Vorschrift zum Vorbild. Popularisierung policeylicher Kleiderordnungen in moralischen Wochenschriften | From Regulations to Role Models. Popularization of Public Dress Codes in Moral Weeklies

16:00 Uhr / Kaffeepause

KleiderBilder und Kleiderordnungen II

16:30 Uhr / Astrid Ackermann & Stefanie Freyer (Friedrich-Schiller-Universität Jena & Universität Osnabrück): Fehler im (ständischen) System? Die Uneindeutigkeit vestimentärer Kommunikation | Mistakes in the (Feudal) System? The Ambiguity of Vestimentary Communication
17:15 Uhr / Tatjana Petzer & Martin Treml (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin): “Kleiderordnungen”: Versuch zu einer Figur kulturwissenschaftlicher Forschung | “Dress Codes”: Exploring a Figure of Cultural Studies

Sonntag, 21. Februar 2016

Zeichen, Symbole und Bedeutungswandel im Bild

10:00 Uhr / Sara van Dijk (Rijksmuseum, Amsterdam): Portrait of a Jewel. Bianca Maria Sforza’s Jewellery in Word and Image | Porträt eines Edelsteins. Das Geschmeide der Bianca Maria Sforza in Wort und Bild
10:45 Uhr / Herbert Kopp-Oberstebrink (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin): Von der Culotte zum “existenziellen Anzug”, vom Hof in die akademische Welt. Stationen in der Karriere der Kniebundhose | From the Culotte to the “Existential Suit”, from the Court to Academia. Stations in the Career of Knee-Lenght Trousers
11:30 Uhr / Mateusz Kapustka (Universität Zürich): Clothes for the Mission | Kleidung für die Mission

↓ Kurzbiographien der Präsentierenden

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Anmeldung

Wir bitten um verbindliche, kostenlose Anmeldung bis zum 16.02.2016.

Vom 17.02.2016 bis zum 21.02.2016 stellt unser Partnerhotel BestWestern Berlin-Mitte (Albrechtstraße 25, 10117 Berlin) Einzelzimmer für TagungsteilnehmerInnen zur Verfügung. Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe des Tagungsortes (Humboldt Graduate School) und garantiert einen Sonderpreis von 82,00 € pro Nacht inkl. Frühstück (Einzelzimmer). Sie können Ihr Zimmer direkt beim Hotel per E-Mail (reservation@agon-group.com), per Fax (+49-030-214802891) oder telefonisch (+49-030-214802828) reservieren; bitte geben Sie bei der Reservierung den Buchungscode Bild Wissen Gestaltung an. Mehr Informationen zum Hotel finden Sie hier.

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Veranstaltungsorte

Eröffnungsvortrag und Empfang (Donnerstag, 18. Februar 2016)

Heilig-Geist-Kapelle
Spandauer Str. 1
10178 Berlin (Der Zugang zur Heilig-Geist-Kapelle ist nicht barrierefrei)

Tagung (Freitag, 19. Februar 2016 bis Sonntag, 21. Februar 2016)

Humboldt Graduate School, Festsaal
Luisenstr. 56
10115 Berlin

↓ Informationen zur Anreise (Engl.)
↓ Informationen zur Orientierung in Berlin (Engl.)

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Partner

Eine Tagung des Exzellenzclusters »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«

Logo Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung

Partner

Logo Hochschule Fresenius AMD

Logo Netzwerk Mode Textil

Konzept und Organisation

Sabine de Günther M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin, »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«
Prof. Dr. Philipp Zitzlsperger, Hochschule Fresenius, Fachbereich Design (AMD) - Associate Member, »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«
Davide Ferri B.A., Studentische Hilfskraft, »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«

Layout & Design

Johannes Herseni, Interface Designer, »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«
http://johannesherseni.com

Kontakt

Exzellenzcluster »Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor«
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin

E-Mail: bwg.zeichen-und-symbole@hu-berlin.de
Webseite: www.interdisciplinary-laboratory.hu-berlin.de

Bildnachweis: SMB, Kunstbibliothek, Sammlung-Modebild

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